Ein weiterer Radiobeitrag zur Nutzung von Smartphones für blinde und sehbehinderte Menschen

Vor einiger Zeit habe ich hier einige Links zu Radiobeiträgen gepostet, in denen es um die Nutzung von Smartphones für blinde und sehbehinderte Menschen ging.

Heute ist ein weiterer Beitrag zu diesem Themenbereich im Deutschlandfunk gelaufen, er kann hier angehört werden.

Apple-Treff in MÜnchen am 16.03.2015

Lang ists nicht mehr hin, bis zum nächsten Münchner Apple-Treff! Er startet am Montag, 16. März 2015, um 18:30 Uhr in den Räumen des BBSB, arnulfstraße 22, in München. Themenschwerpunkt ist dieses Mal die Verwaltung und das Lesen von RSS Feeds mit Hilfe der App Lire.

RSS Feeds sind eine Möglichkeit Änderungen auf Webseiten zu verfolgen. Mit Hilfe eines RSS Readers, wie eben z.B. Lire, wird regelmäßig nach neuen Inhalten auf den beobachteten Seiten gesucht, gibt es Aktualisierungen, so können diese mit Hilfe des RSS Readers gelesen und verwaltet werden. Viele Webseiten bieten mittler Weile einen RSS Feed an, u.A. Zeitungen, Nachrichtenseiten, usw., die RSS Technik ist also eine einfache und komfortable Möglichkeit an alle Arten von Informationen zu gelangen und diese strukturiert zu lesen, ein nicht ganz unwichtiger Punkt für viele blinde und sehbehinderte Menschen. Mehr Informationen zum Thema RSS gibt es z.B. auf dieser WikiPedia Seite.

Jeder aus der Region München, der sich für das Thema Smartphones oder Technik generell interessiert, ist herzlich zu den regelmäßig stattfindenden Apple-Treffen eingeladen. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Fragen zu den Treffen können gerne über das Kontaktformular dieser Seite an mich gerichtet werden!

Fifty Shades of Grey Gewinnspiel mit der App GRETA

Frau Vöge von Greta & Starks macht auf ein neues Gewinnspiel rund um den Film Fifty Shades of Grey aufmerksam:

Das Fifty Shades of Grey Gewinnspiel

„GRETA – die App für Audiodeskription im Kino – verlost exklusiv unter allen GRETA-Anwendern 4 Pakete mit je 1 Hörspiel und 1 T-Shirt des Films.

Um mitzumachen, besuche einfach die GRETA – Facebook Seite und drücke „Gefällt mir“ oder schreibe einen Kommentar unter den Post und du nimmst automatisch am Gewinnspiel teil. Folge einfach diesem Link: https://www.facebook.com/gs.greta.de?fref=nf

Hast du kein Facebook-Konto? Kein Problem! Schicke einfach eine E-Mail mit dem Stichwort „Fifty Shades of Grey“ und deinem Namen an die folgende Adresse: info@gretaundstarks.de

Das Gewinnspiel läuft bis Freitag, den 20. März, 2015. Also schnell mitmachen und auch anderen Freunden und Anwendern von Greta Bescheid sagen.

Wir drücken die Daumen und wünschen viel Glück!“

Informationen zu GRETA

Greta & Starks
Duncker Str. 70a
10437 Berlin
Tel: +49 (0)30 6891 9744
http://www.gretaundstarks.de

Rund um das Thema Hörfilm

Mehr Informationen zum Thema Hörfilm, also die ergänzende Beschreibung eines normalen TV- oder Kinofilms für Blinde und Sehbehinderte durch eine zusätzliche Audiospur, gibt es auf der Seite http://www.hoerfilm.de.

Smartphone-Treff am 26.02.2015 in Augsburg

Alfred Schwegler, Referent elektronische Hilfsmittel für blinde Menschen beim Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V., bietet einen Smartphone-Treff in Augsburg am 26. Februar an.
Das Treffen startet um 15:00 Uhr im Cafe Samocca, Hermannstraße 8, Augsburg. . Sowohl Nutzer des iPhone als auch Nutzer eines Android-Smartphones sind herzlich eingeladen.

Petra Schmachtel wird für die iOS-Plattform die Eingabemöglichkeiten von Text in der vorinstallierten App für Notizen und für das Versenden von SMS und E-Mails vorstellen. Die Art der Eingabe reicht dabei von der virtuellen Tastatur auf dem Touch-Screen, über eine externe QWERTZ-Tastatur bis hin zu Handschrift- und Brailleeingabe und dem Diktieren von Texten.
Jeder kann natürlich seine externe Tastatur oder seine Braillezeile mitbringen. Kopfhörer sind diesmal wegen der besseren Verständigung unbedingt erforderlich.

Eine Anmeldung für das Treffen ist nicht nötig, es sind genügend Plätze vorhanden.

ssh mit einem Screenreader nutzen

Das Problem mit ssh und den Screenreadern

In der heutigen Zeit ist es nicht mehr ungewöhnlich für bestimmte Dienste oder Anwendungsfelder einen eigenen Home- oder root-Server zu betreiben, auf dem Linux als Betriebssystem eingesetzt wird. Egal ob es um die heimische Medienzentrale oder den eigenen VServer für die eigene Website und die privaten Mailpostfächer geht, früher oder später möchte oder muss man auf die Maschine, die oft über keinen eigenen Monitor oder keine eigene Tastatur verfügt oder sogar nichtmal in den eigenen Räumlichkeiten steht, zugreifen, um auf einer Shell z.B. bestimmte Konfigurationsarbeiten durchzuführen. Das Mittel der Wahl für diesen entfernten Zugriff ist ssh, welches einerseits durch die Verwendung einer verschlüsselten Verbindung für die nötige Sicherheit während des Zugriffs sorgt, und andererseits auch mit vielen Tools z.B. zum Austausch von Dateien daher kommt.

So nützlich ssh für entfernte Zugriffe auf Linux-Server auch ist, so problematisch ist aber unter Umständen leider auch die Nutzung für blinde oder sehbehinderte Personen, die einen Screenreader für ihre Arbeit am Computer benötigen. Je nachdem, welches Betriebssystem und welcher Screenreader auf dem Client, also auf dem Rechner von dem aus der Zugriff stattfinden soll, eingesetzt wird, ist das Arbeiten auf der entfernten Maschine und die Nutzung von Programmen auf dem Server daher schwierig bis unmöglich.

Der Hauptgrund für diese Schwierigkeiten ist die Tatsache, dass der lokal auf dem Client installierte Screenreader nicht die benötigten Informationen oder Bildschirmattribute über die Programme auslesen kann, die auf dem entfernten Server ausgeführt oder genutzt werden. Für das lokal installierte Bildschirmleseprogramm läuft lediglich ein ssh-Client, was jedoch innerhalb der Verbindung, die mit Hilfe dieses ssh-Clients aufgebaut wurde, genau stattfindet, bleibt dem Screenreader verborgen. Es wird lediglich die ganz normale Bildschirmausgabe vorgelesen, also die Dinge, die während der Verbindung auf dem Bildschirm angezeigt werden, ob aber z.B. ein Menüpunkt in einem Programm, das auf dem entfernten Linux-Server gestartet wurde, angezeigt oder hervorgehoben dargestellt wird, kann das lokal installierte Bildschirmleseprogramm nicht erkennen und somit auch nicht entsprechend verarbeiten und deshalb dann z.B. auch nicht mehr richtig den Cursor verfolgen, Menüeinträge entsprechend vorlesen, etc.

Prinzipiell kann festgestellt werden, dass Screenreader, die für grafische Betriebssysteme wie Windows oder Mac OS konzipiert wurden, schlechter für Aufgaben funktionieren, für die per ssh auf entfernte Maschinen zugegriffen werden muss. Dies liegt, wie oben bereits angesprochen, daran, dass die Bildschirmleseprogramme nicht an die benötigten Informationen kommen bzw. nicht die verschiedenen Schnittstellen zum Betriebssystem auslesen können, die sie für eine gute Aufbereitung des Bildschirminhaltes benötigen. Wird auf dem Client jedoch ein textbasiertes Betriebssystem mit einem dafür verfügbaren Screenreader eingesetzt, also z.B. ebenfalls ein Linux, dann ist das Arbeiten mit ssh oft ohne Probleme möglich.

Im folgenden sollen kurz die Zugriffsmöglichkeiten von verschiedenen Client-Systemen aus aufgeführt und die damit einhergehenden Vor- und Nachteile angesprochen werden.

Linux

Linux ist schon seit langer Zeit auch für blinde und sehbehinderte Menschen gut mit screenreader nutzbar. Für die textbasierte Umgebung, die sog. Konsole, Shell oder das Terminal, gibt es mehrere Bildschirmleseprogramme, die hervorragend funktionieren und ein produktives Arbeiten ohne Einschränkung mit Hilfe einer Braillezeile, einer Sprachausgabe oder einer Kombination aus beiden ermöglichen. Die am meisten verbreitetsten Screenreader für eine textbasierte Linux-Umgebung sind brltty, OpenBlinux (ehemals Sbl) oder eSpeak. Möchte man als blinder Anwender in einer grafischen Benutzeroberfläche unter Linux arbeiten, so kann zur Zeit als Screenreader nur Orca mit der grafischen Benutzeroberfläche Gnome bzw. einigen Abkömmlingen dieser grafischen Oberfläche eingesetzt werden.

Bezüglich des Zugriffs per ssh gilt für linux-Clients, dass von einer textbasierten Umgebung völlig problemlos und ohne Einschränkungen ein Arbeiten auf entfernten Systemen mit Hilfe des von der jeweiligen Distribution mitgelieferten ssh-Clients möglich ist. Alle Bildschirminhalte werden angezeigt, in den auf dem entfernten System gestarteten Programmen funktioniert in der Regel die Cursorverfolgung, etc.

Wird Orca als Screenreader für die grafische Oberfläche Gnome verwendet, so kann innerhalb eines Terminal-Fensters ebenfalls der standardmäßig installierte ssh-Client der Distribution genutzt werden, allerdings kann es hier, wie bei der Arbeit mit anderen grafischen Betriebssystemen auch, zu den bereits oben angesprochenen Problemen mit der richtigen Interpretation des Bildschirminhaltes und zu Problemen mit der Verfolgung des Cursors kommen :-(.

Mac OS

Mac OS kann von blinden Menschen mit Hilfe des Screenreaders VoiceOver genutzt werden. VoiceOver wurde vorrangig für die Verwendung innerhalb der grafischen Bedienungsoberfläche von Mac OS konzipiert, es lassen sich damit aber auch rudimentäre Arbeiten im Text Terminal, das sich innerhalb des Dienstprogramme-Ordners in den Applikationen befindet, durchführen.

Wird ein Text Terminal gestartet, so steht auf jedem Mac OS System ein normaler ssh-Client für die Kommandozeile zur Verfügung. Weiterhin können über den App Store oder aus dem Internet diverse alternative ssh-Clients geladen und installiert werden, wobei ich hier noch keinen gefunden habe, der besser mit VoiceOver arbeitet, als der vom System standardmäßig mitgebrachte ssh-Client für die Kommandozeile.

Wird ein Text Terminal gestartet, so liest VoiceOver den Inhalt des Fensters ganz gut und problemlos vor, solange keine komplizierteren oder größeren Ausgaben erfolgen. Dabei kann zeilenweise in der Bildschirmausgabe navigiert werden, indem die Pfeiltasten zusammen mit der VoiceOver-Tastenkombination genutzt werden.

wird jedoch einmal viel Text im Terminal ausgegeben, so ist der Screenreader schnell überlastet und funktioniert selbst nach dem Umschalten in ein grafisches Fenster oft erstmal nicht mehr richtig. Werden auf dem entfernten Rechner Programme gestartet, so kommt es auch mit VoiceOver leider zu den bereits oben angesprochenen Problemen und der Cursor-Fokus geht verloren, hervorgehobene Bildschirminhalte werden nicht erkannt, etc. Selbst Programme, deren Oberfläche recht einfach aufgebaut ist, können mit VoiceOver nicht zuverlässig auf dem entfernten Server genutzt werden.

VoiceOver macht also nur für kleinere Arbeiten auf entfernten Systemen Sinn, mal einen Dienst durchstarten oder etwas im Log suchen geht ganz gut, sobald jedoch eine Datei mit Hilfe eines Editors bearbeitet werden soll, beginnen bereits die Schwierigkeiten und das Arbeiten auf dem entfernten System wird problematisch und ist nur mit viel Übung und Geduld möglich :-(.

Windows

Auf Windows-Systemen ist standardmäßig kein ssh-Client vorhanden, sodass dieser erst installiert werden muss. Der wohl am häufigsten eingesetzte ssh-Client für Windows, der mit einer grafischen Benutzeroberfläche daher kommt und alle für ssh benötigten Features beinhaltet, ist Putty.

Obwohl die Oberfläche von Putty selbst mit den gängigsten Windows-Screenreadern gut bedienbar ist, treten bei den ssh-Sitzungen leider auch hier die Probleme mit der schlechten Cursorverfolgung usw. auf, wie sie weiter oben bereits beschrieben wurden. Je nach eingesetztem screenreader und je nach der Menge der eigenen Geduld und Übung ist mit Putty zwar schon ein einigermaßen sinnvolles Arbeiten möglich, wirklich komfortabel ist die Lösung jedoch nicht.

Alternativ kann unter Windows auch der ssh-Client des Cygwin-Projekts eingesetzt werden. Das Cygwin Projekt versucht viele nützliche Tools, die es so nur auf Linux-Systemen gibt, auch für Windows lauffähig zu machen, u.a. natürlich auch ssh.

Über diesen Link kann ein zip-File mit allen ausführbaren Dateien und Bibliotheken, die ein funktionsfähiger ssh-Client aus dem Cygwin Projekt für die Verwendung unter Windows benötigt, heruntergeladen werden. Nachdem das Archiv gespeichert und entpackt wurde, befinden sich alle Dateien in einem Ordner namens „cygwinssh“. Die ausführbahren Dateien, also z.B. ssh.ex oder scp.exe, sind reine Tools für die Kommandozeile, d.h. sie müssen in einer Dos-Box unter Windows verwendet werden.

Meine Erfahrung ist, dass der Zugriff per ssh auf entfernte Systeme mit dem ssh-Client von Cygwin besser funktioniert, als wenn Putty verwendet wird., ich muss aber auch dazu sagen, dass ich selten unter Windows mit ssh arbeite und daher bestimmt nicht alle Tricks und Kniffe kenne, die ein komfortableres Arbeiten z.B. mit Putty ermöglichen. Trotzdem ist es vielleicht für den einen oder anderen einen Versuch wert, auch mal den ssh-Client von Cygwin auszuprobieren :-).

Fazit

Meine ganz persönliche Meinung für das Arbeiten per ssh auf entfernten Systemen mit Hilfe eines Screenreaders ist, dass dies wirklich komfortabel und produktiv nur mit einem textbasierten Linux-Client durchgeführt werden kann. Alle anderen Varianten, also ssh via Putty oder Cygwin von Windows aus, oder mit dem ssh-Client im Terminal unter Mac OS, kommen nur für kleinere Tätigkeiten wie das Durchstarten eines Dienstes o.ä. in Frage, bei größeren Arbeiten, wie z.B. das Editieren längerer Konfigurationsdateien oder das Erstellen von Skripten, stößt man auf Grund der mangelnden Unterstützung des Bildschirmleseprogramms schnell an Grenzen. Natürlich ist die Einarbeitung und die Installation und Konfiguration eines linux-Systems, das für diese Arbeiten verwendet werden soll, aufwändig und zeitintensiv, doch benötigt man ssh wirklich häufig und auch für umfangreichere Arbeiten, lohnt sich dieser Aufwand.

Persönlich verwende ich entweder ein dirrekt auf meinem Laptop installiertes Debian Linux mit dem Screenreader OpenBlinux bzw. sbl, oder eine virtuelle Maschine mit der gleichen Kombination aus Debian und OpenBlinux unter Mac OS.

Techniktreff in Frankfurt am 02.03.2015

für den 2. März sind alle Interessierte wieder zum Techniktreff in Frankfurt eingeladen, der um 18:00 Uhr in der Eschersheimer Landstraße 80 in Frankfurt
stattfindet.

Wie immer an ungeraden Monaten ist dieser Techniktreff themenoffen. So
besteht die Möglichkeit, allgemeine Fragen zu stellen, sich gegenseitig
auszutauschen oder Neuheiten anzusehen, die der eine oder andere Teilnehmer
mitbringt. Weiterhin ist für Verpflegung gesorgt :-).

Anmeldungen mit Angabe, ob ein Essen gewünscht wird, nimmt gerne Johannes Sprich entgegen, erreichbar unter +49 (69) 5968186 oder per Mail an johannes.sprich@googlemail.com.

Nächster Münchner Apple-Treff am 16.02.2015

Am nächsten Montag, 16. Februar 2015, startet trotz Fasching und Rosenmontag der monatliche Apple-Treff :-). Los gehts wie gehabt um 18:30 Uhr, Treffpunkt sind die Räume des BBSB in der Arnulfstraße 22 in München.

Themenschwerpunkt wird das Schreiben und Bearbeiten von Text auf den iOS-Geräten sein, wobei wir uns neben den verschiedenen Eingabemöglichkeiten auf der Bildschirmtastatur auch die alternativen Eingabemethoden ansehen werden, also Braille, Diktierfunktion, und die Eingabe über externe Tastaturen. Anschließend werden wir versuchen, den eingegebenen Text z.B. auszuschneiden, zu kopieren oder auch zu formatieren. Wir besprechen die Navigation in Textfeldern und sehen uns Apps an, die evtl. eine erweiterte Textverarbeitung und mehr Möglichkeiten für die Gestaltung von Text bieten.

Da mich in letzter Zeit einige Leute angeschrieben haben, die ihr iPhone noch nicht lange haben oder die sich für das Thema iPhone interessieren, möchte ich an dieser Stelle auch nochmal darauf hinweisen, dass zum Münchner Apple-Treff immer gerne auch Neulinge und Interessenten kommen können und auch sollen. Neben dem Themenschwerpunkt ist immer genug Zeit für Fragen und eine ausführliche Diskussion der Antworten, dabei spielt es keine Rolle, ob es um eine Einsteigerfrage oder ein Anliegen eines erfahrenen Nutzers geht. Das Treffen richtet sich an alle, Interessenten, Einsteiger und Profis :-).

Radiobeiträge rund um das Thema Smartphone für Blinde

Gerne möchte ich an dieser Stelle mal auf zwei Radiobeiträge zum Thema Smartphones für Blinde und sehbehinderte hinweisen, die in letzter Zeit gelaufen sind und an denen ich beteiligt war.

Bereits vor Weihnachten lief auf Puls ein kurzer Beitrag, der an Beispielen beschreibt, wie und für was wir unser Smartphone nutzen können. Auf dieser Seite findet ihr den begleitenden Artikel zum Radiobeitrag und könnt euch den Beitrag auch anhören.

Weiterhin wurde heute im Gesundheitsmagazin auf B5 Aktuell ein Beitrag ausgestrahlt, der sich ebenfalls um die Nutzung von Smartphones für unseren Personenkreis dreht. Über folgenden Link lässt sich der Beitrag, so lange er noch in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks verfügbar ist, abspielen:

http://cdn-storage.br.de/iLCpbHJGNL9zu6i6NL97bmWH_-bP/_-JS/52rH5Axp/150208_0935_Das-Gesundheitsmagazin_Leben-mit-Behinderung.mp3

Ich finde die Beiträge ganz gut gemacht, zeigen sie doch recht schön und anschaulich die vielfältigen neuen Möglichkeiten, die wir mit unseren Smartphones haben. Manche Dinge sind aber vielleicht auch ein bisschen zu schön und perfekt dargestellt, wenn diese so gut funktionieren würden, wie des in den Beiträgen gezeigt wird, wäre die Welt ein Stück einfacher und ärmer an alltäglichen Barrieren für uns :-).

Deutscher Leitfaden für die Benutzung des KNFB Readers verfügbar

Ein deutscher Leitfaden für die Benutzung des KNFB Readers ist als PDF Dokument erschienen und kann über den folgenden Link heruntergeladen werden.

http://www.knfbreader.com/pdf/KNFBReader_manual-DE.pdf

Im Leitfaden werden U.a. die folgenden Punkte zum KNFB Reader erörtert und beschrieben:

  • Was der KNFB-Reader kann
  • Was der KNFB-Reader nicht kann
  • Was man von der App erwarten darf
  • Beschreibung der Faktoren, die sich auf die Genauigkeit der Erkennung auswirken
  • Beschreibung wie eine Textvorrlage mit der App gelesen werden kann
  • Tipps für die Bildaufnahme
  • Umgang mit den gescannten Dokumenten
  • Navigationsgrundlagen für die Bedienung des KNFB Readers
  • etc.

Vor allem für Neulinge, die vorher noch nie mit Texterkennungs-Apps auf iOS-Geräten gearbeitet haben, ist der Leitfaden ein nützlicher Ratgeber und ein guter Einstieg, aber auch erfahrene Nutzer finden sicher noch den einen oder anderen hilfreichen Tipp.

Smartphone-Treff in Buchloe am 14.02.2015

Am Samstag, 14. Februar 2015, geht der Smartphone-Treff in Buchloe in die zweite Runde und alle Neueinsteiger und auch die erfahrenen Nutzer sind dazu herzlich eingeladen.

Themenschwerpunkt sind die verschiedenen Möglichkeiten der Texteingabe auf iOS-Geräten, also mit Hilfe der On-Screen- oder einer externen Tastatur, der Diktierfunktion, mittels Braille oder per Handschrift.

Externe Tastaturen für iOS-Geräte aller Art können gerne zum Treffen mitgebracht werden, die speziellen Tastenkombinationen, über die mit Hilfe externer Tastaturen das iPhone oder iPad gesteuert werden können, werden ebenfalls angesprochen und gezeigt.

Wie schon zum letzten Smartphone-Treff, versammeln sich die Bahnfahrer zwischen 11.45 h und 12.15 h am Bahnhof Buchloe zum gemeinsamen Fußmarsch zum Café Morizz, wo es nach einem Mittagessen um 13:00 Uhr mit der eigentlichen Veranstaltung losgeht.

Anmeldungen mit Ankunftszeit sowie Rückfragen nimmt gerne Petra Schmachtel, Tel. 07307-938951 oder mail@schmachtel.info, entgegen.